ProjektNews


Projektnews SamsonWind

  10.09.2014
?Wirtsnock als Chance für den Start der Windenergie im Lungau!

Die vom Bürgermeister inszenierte Ablehnung des Projektes am Aineck durch die Bevölkerung von St.Margarethen hat zu einer Überprüfung des Sinns der mit diesem Projekt verbundenen Samsonwind GmbH mit Sitz in St. Margarethen geführt. Wir haben uns entschieden die Gesellschafter weiter zu führen, weil wir die Möglichkeit zu einer Übernahme des Projekts am Wirtsnock in Thomatal eingeräumt bekommen haben. Die Projktentwicklung dort wird von der Samsonwind Wirtsnock GmbH durchgeführt, nach Genehmigung und Bau werden aber wir dieses Projekt als Betreiber übernehmen und alle LungauerInnen sind eingeladen, sich daran dann zu beteiligen. Wo sonst bekommt man für ca. 2.000.--? noch ein Kraftwerk mit dem man den Jahresstromverbrauch eines Haushalts erzeugen kann?

Die Nutzung der Windenergie wird auch in Salzburg starten, und wir werden als Pioniere dabei sein!

Max Kandolf und Peter Löcker (Geschäftsführer der Samsonwind GmbH)

 

Details zum Projekt am Wirtsnock gibt es hier:

www.wirtsnock.at

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  06.10.2013
Abstimmung endet mit 60 % Nein-Stimmen : 40 % Ja-Stimmen

Ein herzliches Dankeschön an alle, die für eine neue Art der Energieerzeugung in Salzburg gestimmt haben. Ihre Stimme ist Auftrag für uns, sich auch weiterhin für die Realisierung von Windkraftprojekten - und damit der schonendsten aller Energieerzeugungsarten - einzusetzen. Im Falle von St. Margarethen dürfte die Kombination von massiver Angstmacherei (Abbildungen von ca. 400 m hohen Windkraftanlagen auf Plakatständern der SPÖ) und die Verbreitung  einer großen Anzahl von Halbwahrheiten - um nicht zu sagen von Unwahrheiten - dazu geführt haben, dass sich die Mehrheit der St. Margarethener Stimmbürger gegen das vorliegende Raumordnungskonzept der Gemeinde gestellt hat. Die immer wieder ausgesprochene Drohung, die Windkraftanlagen würden dem Tourismus schaden, hat ein Übriges zum negativen Votum beigetragen. Es gibt Touristiker welche die Nachhaltigkeitsanforderungen ihres eigenen Geschäfts noch nicht verstanden haben und ihre Kunden in Geiselhaft genommen haben. Die Angesprochenen haben als Kommerzialräte und Arbeitgeber ein leichtes Spiel mit den Sorgen der Menschen und konnten ihr eigene Fantasielosigkeit zur negativen Stimmungsmache nutzen. Doch Vorsicht, Touristen sind nicht dumm!

Nicht außer acht gelassen werden sollte auch die Rolle der Medien, die die "Argumente" des Bürgermeisters unhinterfragt und vollkommen unkritisch übernommen haben. Wenn man den Menschen Angst macht, kann man sie noch immer am besten für seine Ziele gewinnen. Wir, die Gesellschafter und Mitstreiter der Samsonwind, haben immer auf volle Information und Offenheit gesetzt. Drei positive Gemeinderatsbeschlüsse für die Errichtung von Windkraftanlagen in den letzten 10 Jahren zeigen das eindrücklich. Auch hat sich der Regionalverband in großer Mehrheit für dieses Projekt ausgesprochen. Eine kleine Minderheit hat es leider geschafft, sich mit ihrer Angstmacherei durchzusetzen und die Menschen zu einem "Nein" zu bewegen. Es ist immer leichter, gegen etwas zu sein, als konstruktiv am Aufbau eines neuen Programmes, einer neuen Idee mitzuarbeiten. Schade. Wir von der Samsonwind werden dennoch nicht aufgeben und unsere Vision von einer  sauberen und nachhaltigen Energieerzeugung auf Bürgerbeteiligungbasis weiter verfolgen - zum Wohl unseres Klimas und zum Wohl der uns nachfolgenden Generationen. Das heutige Nein ist ein Rückschlag. Es bedeutet aber ganz sicher nicht das Ende unserer Bestrebungen.

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  26.09.2013
1 WINDRAD = SKIFAHRER

Sind SchifahrerInnen dumm?

Flotte Gondeln und optimal beschneite Pisten sind nicht gratis (das wissen alle!) und schon gar nicht ohne hohen Energieeinsatz zu haben. Trotzdem zieht es alljährlich viele Natur- und Schibegeisterte in unsere Berge, um hier in frischer Luft und mit Wind um die Ohren ins Tal zu flitzen. Unsere alpine Tourismuswirtschaft lebt von dieser Leidenschaft und wir alle sind bereit, die Naturbelassenheit von so manchem Berg und ganzen Talgebiete dieser Leidenschaft als Geschäftszweig zu opfern. In der winterlichen Spitzenlastperiode belastet diese in den letzten Jahren immer energieintensivere Entwicklung natürlich auch unsere Versorgungsinfrastruktur. Gerade dann, wenn Sonne und Wasser winterbedingt nicht sehr viel beitragen, ist der Strom für diese Infrastruktur in Österreich überwiegend importierter Strom aus der Steckdose ?Europa? mit ihrem immer noch nuklear und fossil dominierten Kraftwerkspark. Windenergie ist besonders im Alpenraum überwiegend im Winter verfügbar und erlaubt es, unseren infrastrukturbetonten Tourismus zumindest hinsichtlich der Energieversorgung von Teichpumpen und Seilbahnen etwas umweltfreundlicher da stehen zu lassen. Und das wissen auch die Touristen ? die sind nämlich nicht dumm. Ein Windmüller und Seilbahner aus der Steiermark berichtet: ?Fragen stellen die Schigäste eigentlich nur wenn sich das Windrad nicht dreht. Das beunruhigt sie.?

 

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  25.09.2013
1 WINDRAD = 1,2 ARBEITSPLÄTZE

Windenergie als Standortfaktor für Industrie und Gewerbe 

Die aus Partnerländern der EU eingeführten und in Österreich betriebenen Windräder sind in wesentlichen Komponenten ?Made in Austria?. Pro Windrad entsteht so in Österreich zumindest 1,2 Dauerarbeitsplatz in Industrie und Gewerbe. Unternehmen wie BACHMANN sind als Platzhirschen für die Steuerung in fast jedem zweiten auf der Welt gebauten Windrad zu finden. PALFINGER ? eine der wenigen Industrieikonen aus Salzburg ? ist Weltmarktführer für Wartungskräne auf Windrädern welche am offenen Meer betrieben werden. DesignComposite ? ein Tochterunternehmen von BLIZZARD ? setzt seine Kompetenz im Bereich Kunststofftechnik für den Bau von Gondeleinhausungen von  Offshore-Windrädern ein und fertigt im Salzburger Pinzgau. GEISLINGER (aus Hallwang) fertigt nicht nur Dämpfungssysteme für Großdiesel sondern auch für Multimegawatt-Windräder. Mit der ersten Serie von Kleinwindrädern wird SUNBEAM ? bisher bekannt als Segelbootbauer aus Mattsee ? 2014 auf den Markt kommen. Eine  von SUNBEAM mit Bgm. Brand schon einmal diskutierten Fertigungsstätte im Lungau wurde leider nichts. Schade.

 

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  19.09.2013
1 WINDRAD = 2 FUSSBALLPLÄTZE

Windräder in die Pflicht nehmen!

Der 2011 mit Gemeindevertretern und Bürgermeister geplante Verein ?ProZukunft St. Margarethen? wird pro Jahr von Samsonwind Gmbh mit 45.000.--? unterstützt werden um öffentliche, soziale und kulturelle Anliegen im Ort zu fördern: Vorschläge dafür gibt es seither, wie zum Beispiel Instrumente für die Blasmusik, ein Pflegebett für Mitbewohner in Hauskrankenpflege, ermäßigte Liftkarten für Jugend & Senioren, für die Samsone und Zuwendungen für den Sportverein sowie für den Umstieg auf Solar/Pellets.

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