Innovation ist in Diskussion - auch Windenergie.

Damit Sie sich in unserem News-Bereich leicht zurechtfinden haben wir ein einfaches System mit sogenannten Themencodes entwickelt.
 
Projektbezogene News      Erneuerbare Energie News      WindNews

Nachfolgend die aktuellsten News aus allen Themenbereichen!
 

WindNews

  29.08.2014
Wir kommen an Windrädern nicht mehr vorbei
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article131181249/Wir-kommen-an-Windraedern-nicht-mehr-vorbei.html
Jüngst beklagte "Welt"-Autor Dankwart Guratzsch an dieser Stelle, dass Windräder die Natur verschandeln. Das ist Unsinn, findet Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer. Er hält sie sogar für schön.
 
Es gibt für jede Lösung das passende Problem. Das gilt selbstverständlich auch für erneuerbare Energien. Wasserkraftwerke werden als Fischhäcksler bekämpft. Pumpspeicherkraftwerke sind angeblich Betonmonster in unberührten Landschaften. Fotovoltaik ist wahlweise der finanzielle Ruin des kleinen Mannes, der deutschen Wirtschaft oder der Orts- und Stadtbilder. Biogasanlagen vermaisen die Landschaft, produzieren Verkehr oder stinken zum Himmel. Und wenn die Windkraft nicht gerade als Untergang der Vogelwelt gebrandmarkt wird, dann ist sie zu laut, zu hoch, zu blendend oder eben einfach zu hässlich.
Nun kann man über vieles streiten, aber nicht darüber, dass unsere Zivilisation und unser Wohlstandsmodell von jederzeit verfügbarer Energie abhängig sind. Die zweifellos schönste Alternative, nämlich auf alle Anlagen zur Bereitstellung von Energie zu verzichten, ist schlicht unmenschlich. Wir müssen uns entscheiden, woher der Strom für die Steckdose kommen soll.
Ob Atomkraftwerke schön sind, sei dahingestellt. Die Folgen eines Reaktorunfalls wie in Tschernobyl oder Fukushima sind jedenfalls sehr, sehr hässlich. Kohlekraftwerke haben die unschöne Eigenschaft, das Weltklima so zu verändern, dass manches Naturschutzgebiet, aber auch mancher städtische Ballungsraum vor dem Anstieg des Meeresspiegels, Dürre und Flutkatastrophen oder einfach nur verheerenden Stürmen nicht zu retten sein wird. Der Braunkohletagebau in Deutschland produziert auch eher Mondlandschaften als ästhetischen Genuss. Gas erscheint da noch als schönste Option, leider sind die Reserven aber sehr beschränkt, und der Konflikt mit Russland nimmt wegen der deutschen Abhängigkeit von Erdgas auch scheußliche Züge an.
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  29.08.2014
Windkraft wird zur günstigsten Stromquelle durchschnittliche Produktionskosten in den USA von 3,1 ct/kWh
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  17.05.2014
?Im Binnenland hat Windenergie beste Aussichten?

Auf einem bewaldeten Hügel bei Kassel steht seit 2011 einer der höchsten Windmessmasten in Europa. Mit der Anlage werden die Windschichten zwischen 100 und 200 Meter Höhe sowie der Einfluss von Waldflächen und Geländesteigungen auf das Windprofil und die Entstehung von Turbulenzen untersucht. Mit den Messwerten, die durch konventionelle Sensoren am Mast ermittelt werden, wird außerdem das laserbasierte LiDAR-Verfahren validiert und weiterentwickelt. Paul Kühn, Gruppenleiter Onshore-Standortbewertung am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, spricht im Interview über die ersten Ergebnisse und die weiteren Perspektiven des Projekts. - See more at: http://www.bine.info/index.php?id=39&no_cache=1&typ=30&artikel=2736&cHash=662d8bb184748cceb18aba2281e52e70#sthash.G74hje7r.dpuf

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Erneuerbare Energie News

  14.09.2014
Neuer Treibhausgas-Rekord

Die Fieberkurve des Klimawandels steigt und steigt. Diese Entwicklung verläuft so unerbittlich wie die Weltpolitik den Klimawandel und seine Folgen ignoriert, verleugnet und verdrängt. Je mehr internationale Klima-Konferenzen, desto weniger wirksame Aktivitäten zur Eindämmung der Folgen des Klimawandels.

UN-Generalsekretär Ban Ki Noon hat für den 23. September 2014 mal wieder zu einer ganz großen Klima-Konferenz nach New York eingeladen. Und wieder wird es außer vielen schönen Reden nicht viel Bleibendes geben.

 

Was aber sind im Herbst 2014 die Fakten?

Rechtzeitig vor der Konferenz hat die Universität San Diego und die US-amerikanische Wetterbehörde Noaa die jüngsten CO2-Werte in der Atmosphäre gemessen. Danach war 2013 ein Rekordjahr. Am Beginn des Industriezeitalters lag der CO2-Rekord bei 280 ppm (parts per million, Moleküle pro Million Luftteilchen) ? 2013 bei 396 ppm. Zudem betrug der Zuwachs gegenüber 2012 drei ppm ? ein weiterer Jahres-Rekord.

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  11.08.2014
Elektroautos haben sich 2013 mehr als verdoppelt

Die Verkaufszahlen in der Europäischen Union, die durch die Gruppe Transport & Umwelt erhoben wurden, zeigen erfreuliche Entwicklungen. 50.000 Elektroautos wurden im vergangenen Jahr in Europa verkauft, mehr als doppelt soviele als 2012, als es 22.000 Stück waren.

 

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  11.08.2014
Atom flopp - Erneuerbare top

Die Atomlobby träumt von einer ?Renaissance der Atomkraft?. Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Das bestätigt der neue World Nuclear Industry Status Report. Demnach fließen seit dem Jahr 2.000 nur noch drei Prozent der gesamten Energie-Investitionen der Welt in die Atomenergie ? und zugleich boomen die Erneuerbaren Energien weltweit. Dieser Trend gilt auch für die EU. 1988 waren in den heutigen 28 EU-Staaten noch 177 AKW in Betrieb, heute sind es noch 131.

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Projektnews SamsonWind

  10.09.2014
?Wirtsnock als Chance für den Start der Windenergie im Lungau!

Die vom Bürgermeister inszenierte Ablehnung des Projektes am Aineck durch die Bevölkerung von St.Margarethen hat zu einer Überprüfung des Sinns der mit diesem Projekt verbundenen Samsonwind GmbH mit Sitz in St. Margarethen geführt. Wir haben uns entschieden die Gesellschafter weiter zu führen, weil wir die Möglichkeit zu einer Übernahme des Projekts am Wirtsnock in Thomatal eingeräumt bekommen haben. Die Projktentwicklung dort wird von der Samsonwind Wirtsnock GmbH durchgeführt, nach Genehmigung und Bau werden aber wir dieses Projekt als Betreiber übernehmen und alle LungauerInnen sind eingeladen, sich daran dann zu beteiligen. Wo sonst bekommt man für ca. 2.000.--? noch ein Kraftwerk mit dem man den Jahresstromverbrauch eines Haushalts erzeugen kann?

Die Nutzung der Windenergie wird auch in Salzburg starten, und wir werden als Pioniere dabei sein!

Max Kandolf und Peter Löcker (Geschäftsführer der Samsonwind GmbH)

 

Details zum Projekt am Wirtsnock gibt es hier:

www.wirtsnock.at

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  06.10.2013
Abstimmung endet mit 60 % Nein-Stimmen : 40 % Ja-Stimmen

Ein herzliches Dankeschön an alle, die für eine neue Art der Energieerzeugung in Salzburg gestimmt haben. Ihre Stimme ist Auftrag für uns, sich auch weiterhin für die Realisierung von Windkraftprojekten - und damit der schonendsten aller Energieerzeugungsarten - einzusetzen. Im Falle von St. Margarethen dürfte die Kombination von massiver Angstmacherei (Abbildungen von ca. 400 m hohen Windkraftanlagen auf Plakatständern der SPÖ) und die Verbreitung  einer großen Anzahl von Halbwahrheiten - um nicht zu sagen von Unwahrheiten - dazu geführt haben, dass sich die Mehrheit der St. Margarethener Stimmbürger gegen das vorliegende Raumordnungskonzept der Gemeinde gestellt hat. Die immer wieder ausgesprochene Drohung, die Windkraftanlagen würden dem Tourismus schaden, hat ein Übriges zum negativen Votum beigetragen. Es gibt Touristiker welche die Nachhaltigkeitsanforderungen ihres eigenen Geschäfts noch nicht verstanden haben und ihre Kunden in Geiselhaft genommen haben. Die Angesprochenen haben als Kommerzialräte und Arbeitgeber ein leichtes Spiel mit den Sorgen der Menschen und konnten ihr eigene Fantasielosigkeit zur negativen Stimmungsmache nutzen. Doch Vorsicht, Touristen sind nicht dumm!

Nicht außer acht gelassen werden sollte auch die Rolle der Medien, die die "Argumente" des Bürgermeisters unhinterfragt und vollkommen unkritisch übernommen haben. Wenn man den Menschen Angst macht, kann man sie noch immer am besten für seine Ziele gewinnen. Wir, die Gesellschafter und Mitstreiter der Samsonwind, haben immer auf volle Information und Offenheit gesetzt. Drei positive Gemeinderatsbeschlüsse für die Errichtung von Windkraftanlagen in den letzten 10 Jahren zeigen das eindrücklich. Auch hat sich der Regionalverband in großer Mehrheit für dieses Projekt ausgesprochen. Eine kleine Minderheit hat es leider geschafft, sich mit ihrer Angstmacherei durchzusetzen und die Menschen zu einem "Nein" zu bewegen. Es ist immer leichter, gegen etwas zu sein, als konstruktiv am Aufbau eines neuen Programmes, einer neuen Idee mitzuarbeiten. Schade. Wir von der Samsonwind werden dennoch nicht aufgeben und unsere Vision von einer  sauberen und nachhaltigen Energieerzeugung auf Bürgerbeteiligungbasis weiter verfolgen - zum Wohl unseres Klimas und zum Wohl der uns nachfolgenden Generationen. Das heutige Nein ist ein Rückschlag. Es bedeutet aber ganz sicher nicht das Ende unserer Bestrebungen.

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  26.09.2013
1 WINDRAD = SKIFAHRER

Sind SchifahrerInnen dumm?

Flotte Gondeln und optimal beschneite Pisten sind nicht gratis (das wissen alle!) und schon gar nicht ohne hohen Energieeinsatz zu haben. Trotzdem zieht es alljährlich viele Natur- und Schibegeisterte in unsere Berge, um hier in frischer Luft und mit Wind um die Ohren ins Tal zu flitzen. Unsere alpine Tourismuswirtschaft lebt von dieser Leidenschaft und wir alle sind bereit, die Naturbelassenheit von so manchem Berg und ganzen Talgebiete dieser Leidenschaft als Geschäftszweig zu opfern. In der winterlichen Spitzenlastperiode belastet diese in den letzten Jahren immer energieintensivere Entwicklung natürlich auch unsere Versorgungsinfrastruktur. Gerade dann, wenn Sonne und Wasser winterbedingt nicht sehr viel beitragen, ist der Strom für diese Infrastruktur in Österreich überwiegend importierter Strom aus der Steckdose ?Europa? mit ihrem immer noch nuklear und fossil dominierten Kraftwerkspark. Windenergie ist besonders im Alpenraum überwiegend im Winter verfügbar und erlaubt es, unseren infrastrukturbetonten Tourismus zumindest hinsichtlich der Energieversorgung von Teichpumpen und Seilbahnen etwas umweltfreundlicher da stehen zu lassen. Und das wissen auch die Touristen ? die sind nämlich nicht dumm. Ein Windmüller und Seilbahner aus der Steiermark berichtet: ?Fragen stellen die Schigäste eigentlich nur wenn sich das Windrad nicht dreht. Das beunruhigt sie.?

 

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Projektnews KoloWind

  04.04.2012
Mit 2 Windrädern in die Projekteinreichung 2012

Der Optimismus des Landes bis 2020 gleich 100 Windräder in Salzburg zum Laufen zu bringen hat auch die Gemeinde Thalgau und die seit 2011 breiter aufgestellten Gesellschafter der Kolowind Gmbh beflügelt.

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  01.06.2011
UMGRÜNDUND DER KOLOWIND GMBH
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  31.05.2011
NEUE BÜNDNISSE FÜR DIE WINDKRAFT

Kolowind. Isocell, Schöchl-Werft und ein Thalgauer Baumeister steigen bei der kolowind ein. Die Bürgerinitiative dagegen formiert sich neu.

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